Letzte Änderung: 21.5.2012
Willkommen auf der Homepage von
Nachhilfe in und um Neukölln
Klaus-Günther Coracino, Kienitzer Str. 109, 12049 Berlin-Neukölln nachhilfe@coracino.de
Tel 030 31170158
Fax 030 31170161
Mobil 0176 5137 3856
Ich habe langjährige Erfahrung als Nachhilfelehrer, zwei Hochschulabschlüsse:
bin Arzt und
Diplombiologe,
und gebe in und bis ca. 7 km um Berlin-Neukölln Einzel-Nachhilfe in
Mathematik, Englisch, Französisch, Deutsch,
Physik, Chemie und Biologie.
Bei den Fremdsprachen liegt mein Schwerpunkt auf der Grammatik.
Hausaufgabenbetreuung, Vorbereitung von Klassenarbeiten und Klausuren, Probehalbjahr, Aufsteigen in höhere Kurse,
MSA (mittlerer Schulabschluss), auch am Wochenende und in den Ferien. Vorteil in den Ferien: Man wird nicht durch Hausaufgaben davon abgehalten, grundlegende Wissens-Lücken zu schließen.
Ich arbeite ohne Vermittlungsgebühr, ohne Vertragsbindung, bin also jederzeit fristlos und ohne Folgekosten kündbar (Anruf oder SMS genügt), aber mit Quittung und auf Wunsch Rechnung, die man eventuell steuerlich absetzen kann. Kosten: Pro volle Stunde (60 Minuten) Einzel-Unterricht 10 bis 12 Euro. Bei 2 Schülern für jeden die Hälfte. Bei Hausbesuch zusätzlich ca. 2-5 Euro, je nach Entfernung von Neukölln-Nord und Verkehrsverbindungen.
Mit Hausbesuch gebe ich Nachhilfe u. a. in
Neukölln-Nord,
Neukölln-Rixdorf,
Neukölln-Britz,
Berlin-Kreuzberg,
Berlin-Tempelhof,
Berlin-Treptow.
Für Englisch habe ich eine ausführliche, hier als Word- und PDF-Datei kostenlos downloadbare Englisch-Grammatik-Übersicht [doc] Englisch-Grammatik-Übersicht [pdf] erstellt, darunter eine Übersicht über die Zeiten, Frage und Verneinung, Passiv, Hilfsverben, unregelmäßige Verben, Lernsatz für Pronomen und viele vereinfachende Tricks, z.B. für If-Sätze, außerdem eine Mathe-Übersicht [doc] Mathe-Übersicht [pdf].
Übersichten, Buchempfehlungen und Links finden Sie unter Download & Links.
Einzel- oder Gruppen-Nachhilfe?
Bei Nachhilfe in Gruppen wird die Situation in der Schule mehr oder weniger wiederholt.
Einzel-Nachhilfe ist vorzuziehen.
Wie erfolgreich ist mein Unterricht?
Die folgenden Berichte erfolgten mit dem Einverständnis der betroffenen Schüler und Eltern, Anfangsbuchstaben geändert:
T, jetzt 11. Klasse gymnasiale Oberstufe, die ich vor ca. 4 Jahren übernommen hatte, weil sie aus ihrem Mathe-Kurs in einen leichteren zurückgestuft worden war, kam nach wenigen Monaten in ihren alten Kurs zurück. Nach einigen Wochen schrieb sie dort die zweitbeste Arbeit, auch einmal in Französisch. In Englisch hatte sie Lücken bei den Zeiten seit der Grundschule. Sie schaffte den MSA und den Sprung in die Oberstufe. Vor Wochen hatte sie in einer Physik-Klausur eine 5+ geschrieben. Physik hatten wir fast nie gemacht. Ca. 3 Wochen lang bereiteten wir die nächste Klausur vor. Dabei schrieb sie zum Erstaunen ihrer Physik-Lehrerin mit 3+ die 4.-beste Arbeit, hatte in ihrem Kurs 15 "Sprossen" übersprungen. In der Grundschule war ihr von einer Lehrerin prophezeiht worden, sie würde das Gymnasium nicht schaffen. Sie hat 2010, ihr Abitur bestanden. Jetzt (2012) wird sie zu den beiden besten Berufsschülerinnen ihres Betriebes gezählt und hat ein Angebot für eine Dauerstellung.
Bei T., 9. Klasse Gymnasium, ging es Monate lang nur um Mathematik, wobei sich seine Zeugnisnote um eine Note verbesserte. Dann kam ein "blauer Brief": Versetzung gefährdet wegen Physik und Chemie. Nach wenigen Monaten ist nun Physik gerettet, da er dort nach den Ferien in einer Überraschungsarbeit eine 3 schrieb. In Chemie steht das Ergebnis der Arbeit noch aus. Einige Monate später (9/2008) schrieb er in einem Physik-Überraschungs-Test eine 2. April 2009: T. hat in einem Physik-Test wieder eine 2 geschrieben und in Chemie eine 2+, wo er nun auch mündlich gut ist.
N., 10. Klasse Gymnasium, vor über einem halben Jahr übernommen, nachdem er in Chemie eine 6 geschrieben hatte und die meisten seiner Klasse 5 oder 6, schrieb vor Wochen mit 3+ in Chemie die zweitbeste Arbeit.
Alle diese Schüler haben keine deutlich erkennbaren Lernstörungen. Sie waren im Unterricht gestört worden (z.B. Radio im Chemieunterricht), hatten z.B. Lehrer, die hohe Anforderungen stellten oder auf Nachfragen der Schüler nicht gut reagierten. Bei Schülern, die Lernstörungen größeren Ausmaßes haben, sind die Erfolge mäßiger, aber bei regelmäßiger Nachhilfe wird in der Regel die Versetzung gerettet. Jedenfalls erinnere ich mich an keinen gegenteiligen Fall. Natürlich gebe ich keine Erfolgsgarantie.
Bezüglich Lernstörungen kann man sich aber auch täuschen: B., 9. Klasse Waldorf-Schule, hatte in wöchentlichen Mathe-Tests erst nur nahe 0% richtig. Ich hielt ihn für sehr unmotiviert und unkonzentriert. Nach Monaten, in denen wir die wichtigsten Lücken schlossen, besserten sich die Ergebnisse von Woche zu Woche: 18%, 33%, nun 55%, was sein Lehrer damit kommentierte, dass es "erkennbar aufwärts gehe". Nun sind Motivation und Konzentration da. B. hatte offenbar abgeschaltet, als er zu viele Lücken hatte. In den Ferien setzen wir unsere Bemühungen weiter fort, auch in Französisch, wo noch die Grundstrukturen fehlen.
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